Saftiger Blechkuchen mit Hokkaidokürbis

Irgendwie hatte ich wieder mal Lust auf Kürbiskuchen. Für den Schokoguglhupf   ***Saftiger Schokokuchen mit Hokkaidokürbis***
war ich aber zu faul, weil ich nicht so auf das Einfetten der Form stehe – also hab ich mich für einen Blechkuchen entschieden. Das Ergebnis hatte aber letztlich überhaupt nichts mehr mit dem oben verlinkten Guglhupf zu tun und wurde sogar noch saftiger!

Wie üblich alle Zutaten bereitstellen, abwiegen und wie unten beschrieben vorbereiten. Backofen auf 170°C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen und Backrahmen daraufstellen. Ohne Backrahmen geht es natürlich auch, die Backzeit reduziert sich dann etwas…

Für einen Backrahmen auf dem Blech benötigt Ihr folgende Zutaten:

1. Schüssel
300 g Zucker
240 g Apfelmark mit Banane (kauf ich bei dm)
125 ml Rapsöl
sehr gut schaumig gerührt, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann
400 g Hokkaidokürbis, gewaschen, entkernt und fein geraspelt (400 g ist das geputzte Gewicht)
unterrühren

2. Schüssel
250 g Mehl (für glutenfreien Kuchen bitte 1 TL gem. Flohsamenschalen zugeben!)
1 P. Weinsteinbackpulver
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
20 g Kakao
mit einem Schneebesen vermischen

für die Glasur: Hagebuttenmarmelade und Puderzucker (plus rote Lebensmittelfarbe, wenn gewünscht)

Die trockenen Zutaten kurz, aber trotzdem gründlich, mit dem Schneebesen oder einem Teigschaber unter die Kürbis-Schaummasse rühren, in den Backrahmen gießen und bei 170°C ca. 25 Minuten backen.

Noch heiß mit leicht verdünnter Hagebuttenmarmelade bestreichen und nach dem vollständigem Abkühlen mit (nach Belieben auch gefärbter) Puderzuckerglasur überziehen.

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

zwei + eins =