Grünkohlsalat bzw. heute Schwarzkohlsalat mit Granatapfel, Walnüssen, Yakonwurzel und Tomate

Es ist einfach immer wieder ein Erlebnis, bei meinem Lieblings-Biobauernhof Rabus in Dickenreishausen einzukaufen. Dieses Mal gab es gleich drei (!!!) neue Gemüsesorten für mich zu entdecken – es ist jedes Mal ein bisschen wie Weihnachten, wenn Bernd oder Hans Rabus mich auf ihre neuen Entdeckungen hinweisen. Einfach toll!! Merci vielmals!!
Diesmal kannte ich noch nicht:
1. Schwarzkohl – der kleine und wohl etwas verweichlichte Bruder vom Grünkohl aus Italien (er hält nämlich anscheinend nur bis minus 10°C aus)
2. Yakonwurzel
3. blauer Kurkuma
Letzteren durfte ich beschnuppern und hab ihn nicht mitgenommen. Ich fühlte mich eher an eine Parfümerie erinnern und kam ewig nicht auf den Geruch, bis mich Bernd auf Lavendel brachte. Hm, ich persönlich mag die Lavendelblüten und deren Geschmack nicht besonders, deshalb blieb der dort.

Von der Yakonwurzel bin ich begeistert – davon erzähle ich Euch nächstes Mal…

Und auch richtig toll und voll Superfoodpower ist der Schwarzkohl. Bei uns gab es ihn einfach ganz fein geschnitten als Salat mit Senf-Vinaigrette, karamellisierten Walnüssen, Granatapfel, den letzten heimischen Tomaten aus dem Dickenreis und Yakonwurzelchips. Alle Altersstufen waren schwer begeistert. Also, wenn Euch Schwarzkohl über den Weg läuft: Mehr heimische Mikronährstoffe sind wohl um diese Jahreszeit kaum zu bekommen!!

Die Senf-Vinaigrette ist den meisten von Euch vermutlich geläufig – aber zur Sicherheit schnell hier mein eigenes Rezept:
4 EL Olivenöl
2 EL Reis- oder Apfelessig oder weißer Balsamico
2 EL Wasser
1 EL mittelscharfer Senf
1 TL Dattelsirup
Kräutersalz, etwas getrockneter Knoblauch und frisch gemahlener Pfeffer.
Im Sommer reichlich Kräuter vom Balkon – zur Zeit nur ein Teelöffel TK-Petersilie.
Alles gut verrührt und fertig!

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